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Szene aus Ocarina of Time Inhalt
Vorwort
The Legend of Zelda
Die Spiele
Zelda-Links
Vorwort
In dieser Rubrik stelle ich euch mein Lieblingsspiel "The Legend of Zelda" vor - um was es geht und was mich daran fasziniert. Außerdem sag ich noch was zum Genre des Spiels: Fantasy.

Fantasy ist, kann man sagen, das Gegenstück zu Science fiction: Sci-Fi spiel in der Zukunft, es kommen möglicherweise Außerirdische darin vor, oder Technologieen, die von heutigen Standpunkt aus gesehen nicht möglich sind (z.B. Terminator oder Krieg der Sterne). Fantasy spielt in der Vergangenheit, vielleicht zu der Zeit, in der man sich auch Märchen vorstellt. Es gibt Könige, Prinzessinnen, Ritter, gute und böse seltsame Wesen wie Kobolde und Feen, und natürlich auch übernatürliche "Großherrscher des Bösen" und Magie (gute und schlechte). In Fantasy-Geschichten wie z.B. "Der Herr der Ringe" oder auch in der "Osten-Ard Saga" geht es eigentlich immer darum, dass ein durch und durch böses Wesen mit Hilfe schwarzer Magie alles Gute zerstören will. Dies gilt es zu verhindern.
In der Hauptstory von Zelda tritt der Junge Link gegen Ganondorf Dragmire / Ganon an.
Herr-der-Ringe-Szene: Gandalf kehrt zurück Auch ist erwähnenswert, dass Fantasy sehr oft nicht in der bekannten Welt spielt, sondern erfundene Landkarten benutzt werden, mit eigenen Sprachen, Völkern, Mythen und Legenden.

Eben das ist es, was mich an Fantasy so sehr in den Bann zieht: ich stolpere als Unbekannte in diese Welt, weiß nicht, wer die Guten und die Bösen sind, wer die Schwachen und wer die Reichen. Ich entdecke diese Welt sozusagen ganz neu. Besonders die Mythen und Legenden haben es mir angetan. Wenn es bei Herr der Ringe heißt: "Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert [...] Ein letztes Bündnis von Elben und Menschen zog in die Schlacht gegen Mordor [...] Und was nicht in Vergessenheit hätte geraten dürfen, ging verloren. Geschichte wurde Legende, Legende wurde Mythos, und zweieinhalb tausend Jahre lang wusste niemand um den Ring." Da krieg ich eine Gänsehaut :D

Was ich auch sehr spannend finde, ist die "Wiederkehr" von Rittern und Schwertern, Edelmut gegen Hass, Gut gegen Böse, und in dem Genre Fantasy kommt das alles auf seine Kosten ^^

Das Design dieser Seite habe ich aus dem Kult-Spiel "A Link to the Past" zusammengebastelt.

The Legend of Zelda
Du weisst jetzt, dass es eine Fantasy-Serie ist, aber nachdem ich schon gesagt hatte, dass Fantasy teilweise ziemlich geschichtelastig ist, wär es ein kleiner Frevel, die Story hier vollkommen außer Acht zu lassen. Ich könnte auch einfach den Inhalt des Spiel hinschreiben, aber das wäre sehr lieblos. Deswegen: Story ist Pflicht! ^.^

Das Spiel umfasst offiziell inzwischen 8 Teile (Stand 27. Juli 2003), die auf unterschiedlichen Nintendo-Konsolen laufen.

Zunächst einen Überblick über die Spiele:

Name Jahr Konsole von mir
gespielt
The Legend of Zelda 1987 Nintendo Entertainment System nein
The Legend of Zelda:
The Adventures of Link
1989 Nintendo Entertainment System nein
The Legend of Zelda:
A Link to the Past
1992 Super Nintendo ja
The Legend of Zelda:
Link's awakening
1994 / 1995 Game Boy / Game Boy Color nein
The Legend o Zelda:
Ocarina of Time
1998 Nintendo 64 ja
The Legend of Zelda:
Majora's Mask
2000 Nintendo 64 ja
The Legend of Zelda:
Oracle of Ages &
Oracle of Seasons
2001 Game Boy Color nein
The Legend of Zelda:
A Link to the Past
2003 Game Boy Advance ja / nein
The Legend of Zelda:
The Wind Waker
2003 Nintendo GameCube ja
Mein Bericht erstreckt sich natürlich nur über die Spiele, die ich gespielt habe: A Link to the Past, Ocarina of Time, Majora's Mask und inzwischen auch The Wind Waker.Das Logo von A Link to the Past

Wie bei so vielen Serien (auch im Fernsehen) basieren alle auf einer Grundidee (die "Story"), die bei den Massen extrem gut ankommt. So auch bei Zelda. Soviele Spiele lassen sich allerdings nicht aus einer einzigen guten Idee "neu aufgießen", daher wurde bei einigen Spielen das Grundkonzept ziemlich außer Acht gelassen und nur die Hautfigur wurde weiter verwendet. Das finde ich sehr schade, denn grade diese Haupt-Story ist für mich sehr reizvoll, da sie genau dem Fantasy-Konzept entspricht, das mich so interessiert.
Besonders gut finde ich, das Zelda sehr auf Legenden beruht, man bekommt immer wieder von alten Weisen Mythen erzählt, die viele Fragen erklären können.

Was bei Zelda sehr verwirrend ist: Das erste Spiel (das ich kenne): A Link to the Past ist in der Timeline (Geschichte) als letztes Spiel (Abschluss der Serie) anzusiedeln.
Auch die Landkarten Hyrules (Hyrule ist das Land, in dem die Hauptstory spielt) haben sich im Laufe der Zeit / Spiele sehr verändet - das müssen wir wohl als Künstlerfreiheit gelten lassen. In den Spielen nach Ocarina of Time (timelinemäßig) sind auch die Rassen teilweise ausgestorben oder haben ihre Form sehr geändert, auch das gibt Grund zu einigen Spekulationen.

Ich werde mit Ocarina of Time anfangen, weil ihr wahrscheinlich sonst nichts mehr blickt. Eigentlich ist zuerst A Link to the Past erschienen, aber ich denke, um euch die Denkakrobatik zu ersparen, ist es besser, bei Alpha und nicht bei Omega anzufangen ^^

Hier die Timeline: die Spiele in der geschichtlich richtigen Reihenfolge. (Meiner Meinung nach ^^)

Ocarina of Time Link aus Ocarina of Time
direkt anschließend Majora's Mask Link aus Majora's Mask
einige Jahrhunderte später The Wind Waker Link aus The Wind Waker
"viele Generationen" später A Link to the Past Link aus A Link to the Past

Nachdem das jetzt geklärt ist, darfst du dir als erstes die Legende der Erschaffung Hyrules durchlesen, damit du später weisst, um was es geht :D

Die Erschaffung der Welt
Bild aus offiziellem Spieleberater zu A Link to the Past Vor Anbeginn der Zeit, noch bevor Leben den Planeten erfüllte und die Welt ihre jetzige Form annahm, stiegen drei Göttinnen auf das Land Hyrule herab. Es waren Din, die Göttin der Kraft, Nayru, die Göttin der Weisheit und Farore, die Göttin des Mutes.
Din breitete ihre flammenden Arme aus, vereinigte die Urkräfte allen Seins und erschuf die Welt in ihrer Form. Danach ergoss Nayru ihre Seele über den Planeten, um der Welt ihre Weisheit und ihre Gesetze des Geistes zu offenbaren. Farore hauchte dem Planeten schließlich den Odem des Lebens ein und erschuf alle Existenzen dieser Welt.
Die Legende überliefert, dass die drei Göttinnen, als sie nach vollendeter Schöpfung gen Himmel fuhren, das Triforce hinterließen. Die drei goldenen Teile des Triforce besitzen die unermeßliche Macht der Göttinnen: Weisheit, Kraft und Mut.

Triforce von mir selbstgemacht ^^ Seit jener Zeit gilt das Triforce als Symbol der göttlichen Vorsehung, und das Wissen über dieses mächtige Kleinod wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Es wird auch erzählt, dass das Triforce im Heiligen Land, das auch Heiliges Reich oder Goldenes Land genannt wird, ruhen soll, aber niemand weiß, wo sich dieses Land befindet.
Demjenigen, dem es gelingt das Triforce zu erlangen, soll eine unvorstellbare Macht zuteil werden. Eine Macht, die es ermöglicht, die größten und kühnsten, aber auch die kaltherzigsten und habgierigsten Wünsche wahr werden zu lassen.

Während langer friedlicher Jahrhunderte bevölkerten vier Rassen Hyrule: Hylianer, Zoras, Gerudo und Goronen. Die Hylianer entwickelten sich zu einem Volk von großer Kultur, ihr König entstammte immer derselben Linie, und jeder der Könige war gerecht und regierte sein Volk mit Weisheit. Sie besiedelten ganz Hyrule und lebten in Eintracht mit den anderen Völkern.

Das Volk der Gerudos, allesamt weibliche Kriegerinnen und Diebinnen, lebte zurückgezogen am Rand der großen Wüste. Nur alle 100 Jahre kam ein Mann zur Welt, und dieser war dazu ausersehen, der König der Gerudos zu werden. Die Gerudos zeigten sich nicht gerne in Hyrule, und die wenigsten Hylianer haben jemals im Leben eine Gerudo gesehen, doch die Gerüchte über das kriegerische Volk lebten in Geschichten fort.

Die Zoras waren eine Symbiose aus Fisch und Mensch und Wesen von großer Weisheit. Sie alle lebten im Zora-Reich, einer riesigen, mit frischem Flusswasser gespeistem Wasser. Auch sie lebten zurückgezogen, doch in den Geschichten und Legenden waren sie bei den Hylianern wegen ihrer Weisheit und ihrer Würde sehr angesehen.

Das letzte der großen Völker in Hyrule, die Goronen, lebte in der Goronenstadt Goronia an den Hängen des Todesbergs. Sie ernährten sich von Steinen und wurden dadurch sehr stark und so gut wie unbesiegbar. Doch trotz ihrer Stärke waren sie allesamt friedfertige und gutmütige Wesen. In ihrer Umgebung wachsen die explosiven Donnerblumen - Pflanzen, die kurze Zeit, nachdem man sie aus dem Boden zieht, explodieren. Die Goronen machten sich diese Eigenschaft zu Eigen und wurden als Kenner und Züchter dieser heißen PFlanzen bekannt. Auch sie verließen ihr Gebiet nur selten, doch manche der Goronen zogen als Bombenverkäufer durch das Land.

Und so lebten die Völker friedlich in Hyrule und die Bürger des Landes waren glücklich. Doch die Legende des Triforces ließ einigen Abenteurern keine Ruhe, und so zog hin und wieder ein Mutiger aus einem der Völker los, auf der Suche nach dem heiligen Land und dem Triforce, das sich dort befinden soll. Doch keiner der Abenteurer ward jemals wieder gesehen..
Texte teilweise aus offiziellen Quellen (Spieleberater, Spieldialoge, Handbücher) entnommen, teilweise von mir selbst ergänzt.

Bild aus offiziellem Spieleberater zu A Link to the Past

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The Legend of Zelda - Ocarina of Time

Die Vorgeschichte ...knüpft direkt an die erste Legende an!
Fern am Horizont bahnt sich eine große Gefahr für das Königreich Hyrule (Karte) an: Der finstere Ganondorf, Anführer der Gerudo-Kriegerinnen, strebt nach dem Triforce. Den düsteren Krieger aus der Wüste dürstet es, Herrscher über Hyrule zu werden und das Land nach seinen dunklen Vorstellungen zu gestalten...

Doch tief im Wald beim unsterblichen Elfenvolk der Kokiri erkennt der wachende Deku-Baum die drohende Gefahr und schickt die kleine Fee Navi aus, den Auserwählten zu sich zu bitten. Dieser ist die einzige Person, die Ganondorfs Pläne verhindern kann. Die Rede ist von einem kleinen Jungen namens Link, der bei den Kokiri unter dem Schutz des Deku-Baumes lebt. Ein kleiner belächelter Junge, der einzige bei den Kokiri, der bisher keine eigene begleitende Fee besitzt...

Seit langem schon wird Link jede Nacht von einem schrecklichen Alptraum geplagt. Dort sieht er sich in einer finsteren Nacht vor den Toren eines großen Schlosses. Über die Zugbrücke galoppieren ein kleines Mädchen und ihre Amme in die stürmische Dunkelheit. Dicht hinter ihnen folgt ihnen ein grausamer schwarzen Reiter - und Link bleibt der verängstigte Blick des kleinen Mädchens in Erinnerung, die ihm etwas zurufen wollte...

Link erwacht aus seinen Träumen, als Navi, die Fee, über seinem Kopf herumschwirrt. Schnell bringt sie ihn zum mächtigen Deku-Baum. Dieser bittet ihn, den von Ganondorf über ihn verhängten Fluch zu brechen und das Übel, das an seinen Wurzeln nagt, zu zerstören.

Von nun an nimmt die Geschichte ihren Lauf ...
© by Nintendo, offizielle Spieleanleitung

Link vor dem Deku-Baum

Das Spielgeschehen
Prinzessin Zelda Der Spieler ist der Hauptdarsteller Link, der die Aufgabe hat, erst den Deku-Baum zu schützen und dann mit Prinzessin Zelda, der Tochter des Königs, zu sprechen.
Ocarina of Time ist mein Lieblingsspiel der Zelda-Reihe.
Hier eine "kurze" Übersicht der Ereignisse:

Nachdem man als Link den Fluch des Deku-Baumes gebrochen hat, und dafür den heiligen Stein des Waldes bekam, bittet der Deku-Baum Link, mit Prinzessin Zelda im Schloss von Hyrule (siehe Karte) zu sprechen.
Auf dem Weg dorthin lernt Link schon Teile des riesigen Landes kennen: nicht nur den Wald, in dem er aufwächst, er bekommt auch erste Einblicke in die Hylianische Steppe (eine sehr große Prärie-Landschaft) und in den lebendigen Ort unterhalb des Schlosses, wo er mit mehreren Leuten sprechen kann.
Sobald er dann Zelda im Schlosspark trifft, teilt diese ihm mit, dass sie Ganondorf, dem Berater des Königs, misstraut, und sie glaubt, dass er vorhat, die Herrschaft über das Land an sich zu reißen.
Sie sagt ihm, er, Link müsse zum schon erhaltenen Stein ses Waldes auch noch den Stein des Feuers und den Stein des Wassers finden und schnellstmöglich zu ihr bringen, denn sie sei der Meinung, die böse Macht Ganondorfs lasse sich nur in Grenzen halten, indem die magischen Kräfte der drei Steine miteinander verbunden werden.
Diese beiden anderen Steine erhält Link bei den Goronen und bei den Zoras, nachdem er auch hier schwierige Aufgaben gemeistert hat.

Als er mit den Steinen zurück zu Zelda gehen will, kommt es zur Katastrophe: genau in dieser Nacht überfällt Ganondorf mit seinen Gerudo-Kriegerinnen das Schloss, tötet den König, und Zelda und ihre Amme müssen fliehen. Link steht, wie in seinem Traum, an der Zugbrücke und verfolgt das Geschehen - und Zelda wirft ihm einen Gegenstand zu. Es ist die Okarina der Zeit, ein Instrument mit magischer Kraft. In der Zitadelle der Zeit setzt er diese Kraft einScreenshot: Ganondorf im Thronsaal, um den Zugang zum Master-Schwert, das seit langen Zeiten in einem Stein steckt, zu öffnen. Das Master-Schwert wurde vor Urzeiten als Kraft gegen das Böse geschmiedet, und nur dieses Schwert kann jetzt noch helfen, Ganondorf aufzuhalten. Als Link das Schwert jedoch zieht, öffnet er unwissentlich den Zugang zum Heiligen Reich, in dem das Triforce, nach dem Ganondorf trachtet, zu finden sein soll. Ganondorf gelangt in das Heilige Reich, und Link, dessen kindliche Kräfte noch nicht ausreichen, um Ganondorf zu stellen, wird von dem Weisen Rauru sieben Jahre lang in der Halle der Weisen in Schlaf versetzt. Nach diesen sieben Jahren ist er zum starken jungen Mann geworden, der mühelos das Master-Schwert benutzen kann.

Rauru schickt Link auf die Suche nach den anderen sieben Weisen, deren vereinte Kräfte den Zugang zu Ganondorfs Festung ermöglichen sollen - damit Link im Kampf gegen Ganondorf antreten kann. Die sieben Weisen werden in ihren Tempeln gefangen gehalten. Diese Tempel muss Link aufsuchen und den jeweils darauf liegenden Bann brechen.

Doch Hyrule hat sich sehr verändert. Die Stadt unterhalb des Schlosses ist ausgestorben und Geister und Zombies streifen durch due ehemals heimeligen Straßen. Auch in anderen Teilen des Landes herrscht Angst vor dem grausamen Herrscher, dessen Macht überall zu spüren ist...
Während dieser gefährlichen Abenteuer wird Link sehr gut mit dem Gebrauch seiner Waffen vertraut. Das Master-Schwet, ein Kult-Gegenstand, der auch in späteren Zelda-Spielen eine wichtige Rolle spielt... Von Zeit zu Zeit erhält er auch neue Waffen oder kann seine eigenen aufwerten. Die wichtigsten Waffen sind der Bogen & Pfeile, ein Bumerang, der Enterhaken, Bomben und zur Verteidigung verschiedene Schilde. Zudem erhält er von Feen in den heiligen Feen-Brunnen auch noch verschiedene Zauber, die manchmal nützliche Effekte erzielen.

Außerdem kann Link jederzeit in der Zeit um sieben Jahre zurück reisen, indem er das Master-Schwert zurück in seinen Fels steckt. In der Vergangenheit liegen die Lösungen zu vielen Rätseln, und als Kind kann er durch Durchgänge kriechen, durch die er als Erwachsener niemals gekommen wäre.

Nachdem alle Weisen befreit sind, schaffen sie eine Brücke zu Ganondorfs Festung - dem ehemaligen, schönen Schloss von Hyrule, das in eine finstere Burg des Schreckens verwandelt wurde.
Link stellt sich dem Kampf gegen Ganondorf und besiegt ihn - die Burg stürzt ein, sobald Ganondorf seine Kraft verliert. Doch Ganondorf ist nicht besiegt. Er mobilisiert alle seine Kräfte und verwandelt sich in das riesige Monster Ganon, das seinen größten Gegner Link töten will. Link muss sich auch Ganon stellen, und nach einem langen Kampf kann er diesen besiegen und schlägt ihm mit dem Master-Schwert den Kopf ab.

Ganon verwandelt sich zurück in das besiegte Wesen Ganondorf und wird von den Weisen auf alle Zeit in das Heilige Reich verbannt, dessen Zugang sie anschliessend mit ihren verbundenen Kräften versiegeln. So hoffen die Weisen, dass Ganondorf niemals wieder zurückkehren kann nach Hyrule...
Doch Ganondorf ist ehrgeizig...

Und so endet das Spiel und die Geschichte für dieses Mal.

Fazit
Ich, und viele andere auch, sind der Meinung, dass dieses Spiel ein "Jahrhundert-Spiel" ist - ein echter Knüller. Und das liegt nicht nur daran, dass es sehr viel zu entdecken und viele Nebenquests zu lösen gibt, sondern besonders an der wunderschönen Grafik, der Musik und der Hintergrundstory.
OOT ist einfach unheimlich fesselnd und atmosphärisch.
Im Gegensatz zum zeitlichen Vorgänger des Spiels, A Link to the Past, ist die Welt von Ocarina of Time komplett dreidimensional. Ich hätte damals, 1998, nicht gedacht, dass es möglich ist, Landschaften wie Bäume und Bäche so schön und realistisch spielbar darzustellen! Es macht schon allein Spaß, nur einfach auf Epona, Links Pferd, über die Hylianische Steppe zu galoppieren, über Zäune zu springen und Geister zu jagen :D
Auch die musikalische Untermalung passt sehr gut. Alle Lieder wurden wie für einen Film von einem Orchester gespielt, und dementsprechend gewaltig sind auch die Soundeffekte!

Der Spielspaß und Suchtfaktor bis zum Durchspielen ist sehr hoch, ich habe das Spiel gemächlich und genussvoll innerhalb von einem guten Monat durchgespielt - jeden Tag eine bis zwei Stunden, und als ich fertig war, war ich deprimiert. Wer Fantasy-Fan ist und gerne Computer- oder Videospiele spielt, darf dieses Spiel nicht verpassen!

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Majora's Mask
Über dieses Spiel schreibe ich nicht viel. Ich sage nicht, dass es schlecht ist, aber es hält sich nicht an die Hauptstory (Link gegen Ganon in Hyrule), daher gibt es meiner Meinung nach schonmal größere Geschichte zum Wiedergeben ^^

Also nur zum Spielverlauf:
Direkt nachdem Link Ganondorf besiegte, stieß er das Master-Schwert wieder zurück in den Stein. Er reiste zurück in seine Zeit als Kind und verlor dabei auch alle Gegenstände, Das Horrorkid die er während seines großen Abenteuers erhalten hatte. Nur zwei Dinge behielt er: das Pferd Epona und die Okarina der Zeit. Mit Epona begab Link sich auf eine Reise, um die Welt außerhalb von Hyrule kennen zu lernen.

Er ließ Hyrule hinter sich und ritt durch finstere Wälder. In einem dieser Wälder erschien plötzlich eine Fee und erschreckte Epona, die Link zu Boden warf und flüchtete. Link fiel in eine tiefe Ohnmacht. Plötzlich erscheint ein seltsames kleines Waldwesen - ein Horrorkid - mit einer bunten Maske über dem Gesicht. Es durchsucht Link und stiehlt die Okarina der Zeit. Dann setzt es sich auf Epona und reitet davon. Link erwacht aus seiner Ohnmacht, sieht das Horrorkid wegreiten und versucht, die beiden einzuholen. Doch sie verschwinden in einer Höhle, und als Link die Höhle betritt, wird er vom Horrorkid bemerkt, dass ihn ine einenDer in einen Deku verwandelte Link Deku, ein seltsames Pflanzengeschöpf, verwandelt. Anschließend verschwindet das Horrorkid hinter einer Türe. Nur die Fee Taya, die Epona erschreckte, bleibt zurück. Sie gehört zu dem Horrorkid, ist aber über dessen Vorgehensweise nicht erfreut und ermutigt Link, sich auf die Suche nach dem OkarinaDieb zu begeben. Link kämpft sich durch die Höhle und trifft in einem großen Raum auf einen Maskenhändler. Dieser erzählt, dass das Horrorkid eine seiner Masken gestohlen hat. Er macht Link ein Angebot: wenn Link ihm innerhalb von drei Tagen die gestohlene Maske - Majora's Maske - zurückbringt, verwandelt der Maskenhändler ihn zurück in einen Hylianer.
Link verlässt den Raum durch ein großes Tor und findet sich in Unruh-Stadt, einem belebten fremden Ort, wieder.

Unruh-Stadt ist die Hauptstadt des Landes Termina (Karte), ein Land, das in 5 Regionen unterteilt ist. Die Stadt befindet sich im Zentrum, umgeben von einer hübschen Gras- und Baumlandschaft. Von dieser mittleren Region zweigen in die vier Himmelsrichtungen die Regionen Schneekopf (verschneite Landschaft im Gebirge, Wohnort der Goronen), die Große Bucht (Wohnort der Zoras), die Deku-Sümpfe mit dem Palast des Deku-Königs und der Ikana Canon (felsige Landschaft mit vielen Unruh-Stadt Geistern und Zombies) ab.

Nach kurzer Zeit erfährt Link, dass der Mond im Begriff ist, auf die Erde zu stürzen. Dahinter soll das Horrorkid stecken, das durch Majora's Maske, die es besitzt, verblendet wurde. Bis der Mond auf die Erde stürzt und ganz Termina vernichtet, sind nur noch drei Tage Zeit, die Link damit verbringt, sich in der Stadt umzusehen und sich nach dem Verbleib des Horrorkid zu erkundigen.
Nach den drei Tagen, genau um Mitternacht des Karnevaltages, öffnet sich der Eingang zum Glockenturm in der Mitte der Stadt und Link steigt hinauf. Oben findet er das Horrorkid, und er schafft es, diesem die Okarina der Zeit abzunehmen. Danach bleibt Link nichts anderes übrig, als mit Hilfe der Okarina drei Tage zurück durch die Zeit zu reisen.
Der Maskenhändler verwandelt Link zurück in einen Menschen, obwohl Link sein Versprechen noch nicht eingelöst hat. Bei der Verwandlung fällt eine Deku-Maske von Links Gesicht zu Boden. Mit ihr kann Link sich jederzeit wieder zurück in einen Deku verwandeln, um dessen Flugfähigkeit zu nutzen.

Vom Maskenhändler erhält Link noch den Tipp, die vier Götter Terminas wieder zu erwecken, die in den vier Regionen schlummern, denn nur sie können den Link auf Epona mit Fee Taya das Unheil wirklich aufhalten. Also macht Link sich auf die Suche und besucht die verschiedenen Landesregionen, wo er schwierige Kämpfe und Prüfungen zu bestehen hat, um die Götter wieder zu erwecken.

Auf seiner Reise erhält Link noch 2 weitere Masken, mit denen er sich in einen Zora und einen Goronen verwandeln kann. Als Zora kann Link schwimmen wie ein Fisch, als Gorone hat er übermenschliche Kräfte.

Am Schluss kommt es zur endgültigen Konfrontation, in deren Verlauf die vier Götter den Mond auffangen, während Link gegen das Horrorkid antritt und es besiegt. So bleibt nur noch die bösartige Maske, die sich auf den Mond flüchtet. Link folgt ihr und findet sich in einer traumhaften Landschaft auf dem Mond wieder. Zuletzt findet Link die Maske und besiegt sie - Termina ist gerettet.

Fazit:
Das Spiel kommt meiner Meinung nach lange nicht an Ocarina of Time heran, und zwar weil es erstens die eigentliche Zelda-Story vernachlässigt (Zelda kommt nicht mal im Spiel vor!), zweitens es nur fünf wirkliche Endgegner zu besiegen gibt und drittens der Spieler die ganze Zeit unter Zeitdruck steht. Die Zeit läuft nämlich unaufhörlich, eine Stunde im Spiel entspricht ca. einer Minute. Alle Erfolge (außer Gegenstände, die man durch Prüfungen erhält) gehen verloren, wenn der Spieler nach drei Tagen durch die Zeit zurück reist. Das kann schon sehr frustrierend sein.
Zu guter letzt kann man nicht jederzeit das Spiel abspeichern, das ist nur an bestimmten Speicherpunkten möglich. So kann man nicht einfach, wenn einem die Lust in einem Dungeon vergeht, speichern und aufhören, sondern muss Link erst noch aus dem Dungeon raus durch die Landschaft zu einem Speicherpunkt steuern und muss sich nächstes Mal erst wieder den Weg durch den Dungeon kämpfen, um wieder bis zur Umkehrstelle zu kommen.

Andererseits ist die Landschaft, und überhaupt die Grafik in dem Spiel wunderschön und Majora's Maske anregend. Wie auch in Ocarina of Time bewegt sich der Spieler frei in einer großen und sehr detailreichen Landschaft (MM ist nur mit einer 4MB-Speichererweiterung spielbar, daher auch mehr Details :D)
Auch die Idee mit den Verwandlungsmasken ist toll, es macht unheimlich Spaß, als Zora durch das Wasser zu gleiten und Hechtsprünge zu machen :D
Als einzelstehendes Spiel ist Majora's Mask also im Großen und Ganzen ganz gut zu spielen, aber das Gänsehaut-Gefühl, das sich bei Ocarina der Zeit oft einstellt, bleibt hier aus, weil einfach keine so passige Atmosphäre entsteht, vll liegt das am Zeitdruck und Frust beim Speicherort suchen, oder am Mangel der richtigen Hintergrundstory mit Mythen und Legenden.
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The Wind Waker
Endlich wieder ein Spiel mit der "Story" ^___^

Die Vorgeschichte... beruht auf den überlieferten Legenden - die uns bekannt vorkommen sollten
Link und sein Drachenboot Vor langer Zeit existierte ein Königreich, in dem die so genannte Goldene Macht verborgen war. Eines Tages tauchte ein geheimnisvoller, von Grund auf böser Mann auf, der jene Macht für sich beanspruchte. Von diesem Zeitpunkt an war er in der Lage, das gesamte Königreich in Finsternis zu stürzen. Und so geschah es auch...
Doch dann, als die Menschheit bereits alle Hoffnung fahren gelassen hatte, erschien wie aus dem Nichts ein Junge, gewandet im Grün der Wiesen. Er führte eine Klinge, mit welcher er das Böse bannen konnte. So besiegte er den dunklen Herrscher und brachte das Land zurück ans Licht. Dieser Junge, der die Grenzen der Zeit überwand, um das Land zu retten, war fortan als der Held der Zeit bekannt. Die Geschichte wurde von Generation zu Generation weitergegeben, bis sie zur Legende wurde.

Doch dann brach der Tag an, an dem ein unheilvoller Wind über das Land fegte und das Böse ankündigte, welches einmal mehr aus den finsteren Tiefen der Erde hervorgekrochen kam. Die Menschen glaubten fest daran, dass der Held der Zeit noch einmal kommen würde, um sie zu retten. Doch der Held ward nie wieder gesehen...
Was geschah nun mit dem Königreich? Niemand ist mehr am Leben, der davon berichten könnte. Die Erinnerung an das Reich verblasste, doch die Legende lebt im Atem des Windes weiter.

Auf einer kleinen, abgelegenen Insel ist es seit jeher Brauch, den Jungen an der Schwelle zum Erwachsenenalter ein grünes Gewand zu überreichen. Die Dorfältesten hoffen darauf, dass die jungen Männer, umhüllt vom leuchtenden Grün der Wiesen, den Mut und die Courage finden, wie einst der Held aus der Legende...
© by Nintendo, offizielle Spielanleitung

Das Spielgeschehen:
Valoo, der Drache von Drakonia Das neue Abenteuer beginnt am 12. Geburtstag des jungen Link auf der beschaulichen Insel Präludien in einer Welt, die bis auf wenige Inseln sonst völlig mit Wasser bedeckt ist.
Die friedliche Idylle der abgelegenen Insel, auf der er zu Hause ist, wird jäh gestört, als ein riesiger furchteinflößender Vogel, von einem echten Piratenschiff verfolgt, über einem geheimnisvollen Waldgebiet der Insel die kleine Piratenbraut Tetra fallen lässt.
Ausgerüstet mit Schwert, Schild und dem charakteristischen grünen Helden-Gewand, das er zum Geburtstag von seiner Oma geschenkt bekommen hat, eilt Link dem Mädchen sofort zur Hilfe. Doch die Freude über die gelungene Rettung ist nur von kurzer Dauer, denn der Riesenvogel sucht sich ein neues Opfer und entführt Links kleine Schwester Aril auf eine geheimnisvolle Insel weit im Norden. Aber ihr Bruder zögert nicht lange - schließlich fließt in seinen Adern das Blut das Helden der Zeit: Zusammen mit den Piraten sticht er in See, um seine Schwester zu finden und zu befreien.

Dies ist der Auftakt zu einem großen Abenteuer, denn natürlich bleibt es nicht bei der Entführung der kleinen Schwester: Link findet heraus, dass hinter der Entführung Ganon steckt, der aus der Verbannung zurückgekehrt ist, und nun versucht, die Macht des heiligen Triforces wieder an sich zu reißen.
Das Triforce-Fragment der Kraft befindet sich schon in seinem Besitz, die Fragmente der Stärke und Weisheit befinden sich jedoch bei den Nachfahren der Helden der Legenden. Und so ist Ganon auf der Suche nach der Nachfahrin von Prinzessin Zelda, bei der er das Fragment der Weisheit vermutet. Aus diesem Grund entführt er alle Mädchen mit bestimmten Merkmalen, zu denen auch Tetra und Aril gehören.

LinkPrinzessin Zelda bekommt Hilfe von einem geheimnisvollen roten Drachenboot, dem Roten Leuenkönig. Dieses sprechende Boot weiß, wie Link seine Abenteuer bestehen kann und vor allem Ganons bösen Plan verhindern kann. So führen Links Reisen ihn von Insel zu Insel, wo er neue Freunde findet, mythische Wesen trifft und schwierige Rätsel in gefahrvollen Labyrinthen meistern muss. Unter anderem trifft er auf eine neue Rasse: die Drakonier, fliegende freundliche Vogelmenschen, die an den Berghängen eines Vulkans leben.
Damit Link sich auf dem riesigen Ozean auch frei bewegen kann, erhält er den Taktstock des Windes, mit dem er die Kräfte des Windes erwecken und Segel des Roten Leuenkönigs füllen kann.

Dem Helden gelingt es nicht nur, einen Blick in die Welt unter dem Ozean zu werfen: auf das alte, versunkene Hyrule, sondern er macht auch Prinzessin Zelda und ihren Vater, den König von Hyrule ausfindig. Außerdem gelingt es ihm, in einer legendenumwobenen Halle das Master-Schwert aus dem Stein zu ziehen, in dem es seit Jahrhunderten ruht.
Mit Hilfe des Schwerts gelingt es ihm, Ganon zu besiegen und wieder zu verbannen.

Fazit:
Die etwas ungewohnte Grafik hat anfangs für viel Aufsehen und negative Kritik gesorgt, da die Fangemeinde eigentlich auf ein Zelda-Spiel mit der düsteren Atmosphäre im Stil von Ocarina of Time gewartet hat, aber nachdem ich das Spiel selbst ausprobiert habe, war ich von der Grafik restlos begeistert. Sie passt sehr gut zum Zelda-Style des Kult-Spiels A Link to the Past. Man kann sich komplett frei in einer wunderschönen, detailreichen 3D-Welt bewegen.

Auch die Sounduntermalung, die zwar nicht so episch ist wie in Ocarina of Time und A Link to the Past, ist sehr schön. Der Sound trägt sehr viel zu einer befreiten, windigen Atmosphäre bei, und die Effekte bei allem, was Link tut, sind sehr passend.
Mir hat es fast genauso viel Spass gemacht, einfach nur herumzulaufen und die schönen Grafik- und Soundeffekte zu bewundern, wie das spielen der Story selbst.
Leider ist das "einfach herumlaufen" nicht so einfach wie bei Ocarina of Time, da das Laufen nur auf die insgesamt doch recht kleinen Inseln beschränkt ist.
Ansonsten sorgt der Storyverlauf für ein paar Überaschungen, auf die ich nicht näher eingehe, sonst ist ja die Spannung weg ^^

Es ist außerdem noch sehr positiv anzumerken, dass sich aus einer zunächst banalen Situation - die Entführung von Links Schwester - ein solches Abenteuer entwickelt, in dem auch die alten Zelda-Elemente vertreten sind.

Jetzt die negative Kritik: Das Spiel ist relativ kurz, es gibt wenige Endgegner, und die sind auch noch sehr leicht. Die dauernde Rumfahrerei auf dem Meer nervt und verlängert das Gameplay künstlich. Es gibt keine riesigen Landschaften zu entdecken. Der Taktstock des Windes (Namensgeber des Spiels) lässt sich nicht wirklich in die Story integrieren, man braucht ihn nur, um auf dem Meer zu reisen und hin und wieder ein Lied zu spielen, mit dem man in den Tempeln weiterkommt, im eigentlichen Story-Verlauf spielt er eine sehr untergeordnete Rolle.

Die meiner Meinung nach aber wichtigste Kritik lässt sich im Gesamtkontext der Zelda-Serie finden.
Die Story wirft einige Fragen auf, manche Dinge sind nicht ganz logisch. Z.B. passt die Sache mit dem Ozean einfach nicht in die gesamte Legende der ganzen Serie - siehe Story von Ocarina of Time und A Link to the Past. Wo ist der Ozean geblieben? In den späteren Legenden von A Link to the Past wird kein Ozean erwähnt, ich hätte es gerne gesehen, wenn diese Frage beantwortet wird, und auch die Frage, wie es mit dem versunkenen Hyrule weitergeht.
Naja, vielleicht wird das Verschwinden des Ozeans und des Wissens um eben diesen ja in einem späteren Spiel aufgeklärt..
Von den Zoras ist keine einzige Spur zu finden, obwohl sie sich in dieser Wasserwelt eigentlich recht wohlfühlen sollten. Als Goronen kann man evtl die fahrenden Händler bezeichnen, doch auch auf den Verbleib der Gerudo gibt es nicht den geringsten Hinweis. Die Kokiri haben sich in seltsame blattartige Wesen verwandelt, die zurückgezogen von der Welt und beschützt vom Deku-Baum auf einer Insel leben.

Die ganzen Inseln sind zudem nicht wirklich mit der Karte von Hyrule zu vereinbaren. Hyrule ist bekanntermaßen ein relativ flaches Land mit nur einem Gebirge und sonst keinen nennenswerten Erhebungen. Wo kommen all die Berggipfel her, die in The Wind Waker die Inseln darstellen?

Insgesamt gesehen ist das Spiel auf jeden Fall "mehr Zelda" als Majora's Mask, und es macht großen Spaß, es zu spielen, aber ich würde sagen, NUR wegen diesem Spiel würde sich nicht lohnen, einen Gamecube zu kaufen...
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A Link to the Past
Kenner halten dieses Spiel trotz der veralteten Technikfür das Beste der Zelda-Serie, und ich kann das auch gut verstehen ^^
In diesem Spiel hat sich Hyrule (Karte) sehr verändert, im Vergleich zu den Vorgängern. Die Gerudo sind noch immer verschwunden, von den Kokiri und ihrem Deku-Baum gibt es keine Anzeichen mehr, Goronen sind verschwunden (naja, vll. kann man die rollenden Felsen am Todesberg als Goronen sehen, die Goronen hätten sich dann rollenderweise in Stein verwandelt :D Rollen konnten sie in OOT schon sehr gut ^^). Auch das Volk der Hylia, die Hylianer, existieren nur noch in den Legenden. Nur die Zora sind nach The Wind Waker wieder aufgetaucht - doch sie sind keine erhabenden Wesen mehr wie in OOT, sondern sie sind habgierig und menschenfeindlich geworden.

Zur Story: hier lest ihr die Legende, wie sie aus der jetzigen Sicht (also zur Zeit von A Link to the Past) überliefert wurde. Bestimmt fällt euch auf, dass diese Legende recht genau das Spiel Ocarina of Time beschreibt, "The Wind Waker aber völlig auslässt...
[Nach der Erschaffung der Welt] vergaßen die Hylianer allmählich ihr Erbe. Ihre Zauberkräfte und die besonderen Kampffertigkeiten wurden kaum noch gebraucht, die Geschichte wurde zu diffusen Legenden. Nur wenige hielten die Erinnerung wach. Unter ihnen auch Ganondorf Dragmire, der König der Diebe. Ebenso begabt wie ehrgeizig, lernte er alles über die Goldene Macht, was er herausfinden konnte. Ihm gelang es schließlich, das sagenumwobene Tor zum Goldenen Land zu finden.
Geschwind entledigte sich Ganondorf, der sich fortan nur noch Ganon nannte, seiner Weggefährten. Niemand sollte an seinem unbezahlbaren Schatz teilhaben. Bald begann Ganons böser Wille, das Goldene Land zu korrumpieren. Langsam, aber stetig verwandelte es sich in einen Ort der Finsternis, eine Schattenwelt. Immer öfter drangen scheußliche Kreaturen aus ihm nach Hyrule hinein und verwüsteten das Land.

Gerüchte über einen finsteren Magier, der Hyrule bald heimsuchen werde, wollten nicht verstummen. Derweil wurden die Hylianer immer ärger von Ganons Monstern bedrängt. In seiner Not versammelte der König von Hyrule sieben Weise, um das Tor zum einstigen Goldenen Land zu versiegeln und Ganon auf immer dort einzusperren. Die Ritter des Landes wurden gerufen, das Tor zu bewachen, während die Weisen ihre Magie woben.
Tapfer schlugen die Ritter jeden Gegner aus der Schattenwelt nieder, und so mancher starb bei der Verteidigung des Tores. Keiner aus der großen Familie der Ritter konnte das Master-Schwert führen, das sie bewachten. Das magische Bannschwert ließ sich nur vom auserwählten Helden Hyrules schwingen.
Zahllose Ritter fielen, doch hatte ihr tapferer Widerstand den Weisen die nötige Zeit gegeben, ihren Zauber zu vollenden. Die Dunkelheit wurde vertrieben. Ganon war verbannt worden, und die unerträgliche Erinnerung an das verlorene Goldene Land schwand nach und nach aus den Köpfen der Hyruler.

Ganon jedoch, der sich mit seinen dunklen Fähigkeiten und der Macht des Triforces unsterblich gemacht hatte, vergaß keineswegs. Er wütete und tobte in seinem Gefängnis, das ihn unbarmherzig an seine bittere Niederlage erinnerte. Wutentbrannt heulte er gegen den Wind. Ehrgeiz loderte aus seinen Augen und zerfraß den letzten Rest Menschlichkeit in ihm. Er wollte Rache, Vernichtung und völlige Macht!
© by Nintendo, offizieller Spieleberater, teilweise von mir ergänzt.

Spielverlauf
Link Mitten in dieser unruhigen Zeit begann Links großes Prinzessin Zelda Abenteuer. Eine liebliche, verzweifelte Stimme weckte ihn eines Nachts aus seinen Träumen. Prinzessin Zelda von Hyrule teilte ihm telepathisch mit, dass Agahnim, der Hofmagier und Berater ihres Vater, sie gefangengenommen habe. Nur er, Link, könne sie aus dem Schloss befreien. Es gebe einen geheimen Zutritt vom Garten aus..

Link machte sich sofort auf den Weg. Er ahnte nicht, dass zwei Welten auf dem Spiel standen: Agahnim hatte fast alle Nachfahren der sieben Weisen meucheln lassen und anschließend die letzten sechs Mädchen der Familien in Kristalle eingesponnen. Keines der Mädchen wurde je wiedergesehen, und nun drohte auch Zelda dieses Schicksal. Mit Agahnim als Werkzeug hoffte der unversöhnliche Ganon, das Siegel von Hyrule zu brechen und dort doch noch die Macht zu ergreifen. Dann würden Hyrule und das Goldene Land auf ewig in Finsternis versinken.

Niemand wusste, dass Link der letzte Nachfahre jenes großen Helden war, der in den Legenden Ganondorf besiegt hatte. Kein anderer könnte den langen, gefahrvollen Weg einschlagen, für den er sich schon beim Empfang von Zeldas Nachricht entschieden hatte.

Nachdem er Zelda aus dem Verlies des Königspalastes gerettet hat, erklärt sie ihm, das Agahnim den Palast unter seine Kontrolle gebracht habe und dass er ein Diener jenes finsteren Ganons aus den Legenden sei.
Sie schickt Link in das Dorf Kakariko, wo er den Dorfältesten suchen soll, um auch ihn zu informieren. Er werde wissen, was zu tun ist. Doch der Dorfälteste ist nicht aufzufinden, und Link fragt sie Dorfbewohner nach dem Verbleib des Ältesten aus. Ein Junge sagt ihm, dass der Älteste sich auf den Weg gen Osten gemacht hat, und Link bricht auf in das große Abenteuer.

Der Dorfälteste Sahasrahla erzählt Link die alten Legenden und sagt ihm, dass er drei magische Amulette suchen müsse. Nur wer diese Amulette trägt, hat die Macht, das legendäre Master-Schwert aus seinem Stein zu ziehen.

Nachdem Link sich durch drei Dungeons gekämpft und deren Endgegner besiegt hat, macht er sich auf die Suche nach dem Master-Schwert, welches irgendwo in den Verlorenen Wäldern versteckt sein soll. Link findet es, doch erhält er, als er sich auf dem Weg zum Dorfältesten machen will, einen weiteren telepathischen Hilferuf von Zelda. Soldaten haben die Kathedrale, in der sie sich versteckte, geplündert und sie in den Palastturm, in dem Aganhnim sein Unwesen treibt, verschleppt. Sofort macht Link sich auf den Weg, um Agahnim aufzuhalten.Ganon
Link kommt gerade rechtzeitig im höchsten Raum des Palastturms an, um zu beobachten, wie Agahnim Zelda in einen Kristall einschließt und sie in eine andere Welt die Schattenwelt befödert.
Nachdem Link sich Agahnim im Kampf stellt und ihn schliesslich besiegen kann,rettet dieser sich in die Schattenwelt, und Link findet sich in derselbigen auf der flachen Spitze einer großen Pyramide wieder.

Dort hört er die Stimme des Dorfältesten, die ihm sagt, dass Link die sieben weisen Mädchen, die allesamt in Kristalle eingschlossen sind, finden muss. Die Kristalle sind überall in der Schattenwelt verteilt, und um einen Kristall zu befreien, muss Link erst gegen einen Endgegner antreten, der einen Kristall bewacht.

Sobald Link alle sieben Weisen gerettet hat, öffnen sie mit gemeinsamen Kräften den Weg zu Ganon's Turm, wo Link nochmals gegen Agahnim kämpfen muss. Nach diesem Sieg wird Link zurück zur Pyramide gebracht, die jetzt eine Öffnung hat, durch die Agahnim zu seinem Herrn und Meister Ganon geflohen ist. Link springt in die Öffnung und steht dem Großmeister des Bösen - Ganon - gegenüber.

Fazit
auf der Suche nach dem Master-Schwert in den Verlorenen Wäldern Dieses Spiel bietet absoluten Suchtfaktor! Hat man einmal einen Blick auf die wunderschöne Landschaft Hyrules geworfen und die begleitende Musik gehört, muss man diese Welt erkunden und sehen, was sie für Rätsel und Überraschungen zu bieten hat.

Der Spieler sieht seinen Charakter und die Welt aus der Vogelperspektive. Dadurch ist Link sehr viel beweglicher als in einer 2D-Welt mit Seitenansicht. Er kann sich frei in der gesamten Welt bewegen.

Die Story gibt zwar in etwa die Richtung des Spiel vor, also wann Link dieses oder jenes Abenteuer bestehen kann oder muss aber es macht auch Spaß, einfach nur zwanglos die Welt zu erkunden. Überall gibt es geheime Höhlen zu entdecken, in denen man Ausrüstungsgegenstände oder Tipps finden kann; nicht zuletzt gibt es auch einige Spielcasinos, in denen man Geld gewinnen oder verlieren kann. Und das Geld wird benötigt, um sich damit magische Tränke, die die Lebensenergie wieder auffrischen, zu kaufen.

A Link to the Past ist einfach ein absoluter Klassiker, den man auch heute noch sehr gut spielen kann - im Gegensatz zu vielen anderen Spielen aus der Zeit, die einfach keinen dauerhaften Spielspaß bieten.

Mit A Link to the Past ist es Nintendo gelungen, Millionen von Fans an diese Serie zu binden, und das Spiel selbst zeigt, warum das so ist.
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Zelda-Links
Hier gibts ein paar Links zum Link ^^
Falls dich die Serie interessiert, kannst du dir auf den verlinkten Seiten (für deren Inhalt ich nicht verantwortlich bin) viel mehr Informationen holen. Meine Seite hier dient nur dazu, dir die Spiele ein wenig vorzustellen, aber mehr gibt es hier auch nicht ^^
Zelda-Planet - sehr große Seite, viele Extras, auf der auch ein paar Aritkel von mir zu finden sind. Zelda-Forum - Forum von Zelda-Planet - hier gibt es Antwort auf alle Zelda-Fragen.
Zelda-Fans - gute Seite mit vielen Informationen und Ressourcen. Zelda-Universe - hervorragende Seite, alles was man braucht, aber in englisch.

So, das reicht erstmal. Falls du noch mehr wissen willst: www.google.de, Zelda eingeben, und.. viel Spaß beim ansehen ^^

© 09.2003, 07.2006 by Ravana

28.07.2006